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Mittwoch, 11. Februar 2026

Das Bild zeigte eine Grafik mit einem Bild der Künstlerin Duvanel. Eine Frau, gezeichnet mit Filzstift, hat die Arme erhoben und scheint  kopfüber zu schweben. Oder zu fallen. Die verwendeten Farben sind  hauptsächlich violett und verschiedene Töne von braun. Rund um die Frau  stehen in pinker Farbe die Infos zur Veranstaltung geschrieben.«Kunst mal anders»: Eine Tandem-Führung mit «Kultur für Alle» durch die neue Ausstellung im open art museum St.Gallen

Adelheid Duvanels Kunst ist ungeschönt und erzählt gleichzeitig einfühlsam von Anderssein, Einsamkeit und der Sehnsucht nach Geborgenheit.

Die Bilder der Ausstellung sind in der Psychiatrischen Klinik in Basel entstanden und sind zum ersten Mal in einem Museum ausgestellt. Sie sind wie verborgene Schätze: Die Künstlerin malte die Bilder in einer Lebenskrise. Sie wollte sich ausdrücken und dazu nutzte sie die Kunst.

Auf einem gemeinsamen Rundgang betrachten wir die Bilder und reden darüber, wie sie auf uns wirken, wie sich das Anderssein anfühlen und wie Kunst bei Krisen helfen kann.

Diese Tandem-Führung ist für alle. Wir reden über Kunst so, dass es alle Menschen verstehen.

Keine Anmeldung notwendig.

Eintritt: CHF 9.00 (IV: CHF 6.00) inkl. Ausstellungseintritt. Hier gibt es Informationen zur Barrierefreiheit und in Einfacher Sprache.

Mittwoch, 11. Februar 2026, 18.00 Uhr

open art museum, Davidstrasse 44, St.Gallen


 

Kultur für alle: Jetzt!

Der Verein «Kultur für Alle» fordert und fördert den Zugang zu Kultur in der Ostschweiz für Kulturinteressierte und Kulturschaffende mit Behinderung. Der Verein setzt sich ein für Zugänglichkeit, Sichtbarkeit und Anerkennung.

Unsere Ziele:

  • Hindernisfreier Zugang zu Kulturinstitutionen und Kulturveranstaltungen vor Ort und im Internet.
  • Menschen mit Behinderungen werden als Kulturschaffende ernst genommen.
  • Menschen mit Behinderungen können in Kulturinstitutionen mitarbeiten.
  • Wir schaffen ein Netzwerk für zugängliche Kultur. Dazu gehören Betroffene, Kulturschaffende,
    Kulturinstitutionen aber auch die Politik.
  • Wir sensibilisieren die Öffentlichkeit für zugängliche Kultur.
  • Wir schaffen eine Fachstelle, die Kulturschaffende, Kulturinstitutionen und Betroffene beraten kann.

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